Im ständigen Auf und Ab eines unbeständigen Marktes steht für Energieversorgungsunternehmen eine Frage im Mittelpunkt: Was ist unser nächstes Ziel und wie erreichen wir es?

Mike Train, Executive President von Emerson Automation Solutions, spricht auf der CERAWeek 2017 von IHS Markit.

 

Mike Train, Executive President von Emerson Automation Solutions, gab hierzu einen Einblick im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf der CERAWeek 2017 von IHS Markit, der weltweit führenden Energiekonferenz.

 

Während der Podiumsdiskussion „Service Company Strategies: Positioning for the Future“ (Strategien für Versorgungsunternehmen: Marktpositionierung für die Zukunft) teilten Diskussionsteilnehmer aus der Führungsebene ihre Erkenntnisse zu den Anpassungen der Branche an die Veränderungen im Energiemarkt. Das intensive Streben nach Kostenreduzierung und der ständige Druck zur Verbesserung der Betriebseffizienz haben zu einer Umstrukturierung der Geschäftsmodelle geführt. Dieses Umdenken fällt nicht immer leicht.

 

„Marktschwankungen können innovativen Unternehmen eine Gelegenheit bieten, ihre Prozesse neu zu konzipieren“, so Train. Unternehmer in der gesamten Lieferkette überdenken ihren Geschäftsansatz und kommen zu dem Schluss, dass sie besonders ihre Projekte vereinfachen müssen, um sie termin- und budgetgerecht abzuliefern. Technologie ist dabei ein wichtiger Faktor.

 

„Die Marktvolatilität führt zu einer Mentalität der vorsichtigen Verbesserungen, die Leistungsziele von Unternehmen fordern jedoch völlig neues, tief greifendes Denken und entsprechende Maßnahmen“, sagt Train. „Die Technologie eröffnet uns zahlreiche neue Möglichkeiten, und Emerson wird zeigen, wie sich mit dem Einsatz von IoT, dem Internet der Dinge, ein Return-on-Investment erzielen lässt.“ 

 

Die Automation macht oft nur 3 bis 5 Prozent der Kapitalkosten eines Projekts aus – ihr Einfluss auf den Terminplan eines Projekts ist jedoch wesentlich größer. Die frühzeitige Einführung dieser Elemente ist Voraussetzung für den Erfolg, und genau darin unterscheiden sich Unternehmen im obersten Leistungsquartil von anderen“, sagt Train.

 

Die frühzeitige Einbindung von Partnern und Lieferanten, die Bestimmung der richtigen Arbeitsprozesse und Technologien sowie die Rationalisierung der Projektschritte verhelfen Unternehmen dazu, sich ihren künftigen Platz im obersten Quartil zu sichern.

 

Hier erfahren Sie mehr über die nötigen Schritte, um Projekt- und Betriebsleistungen im obersten Quartil zu erzielen.